Nachrufe

 

Am 6. Oktober 2010 ist unser Clubmitglied, der Bauer Rupert im Alter von 63 Jahren verstorben. Allen Sandbahnfans war er bestens als „unser Strupp“ bekannt, denn er fuhr seit seiner Jugend Sandbahnrennen. In den letzten Jahren fuhr er noch in der B-Lizenz mit, seit 2007, da war er bereits über 60 Jahre alt, fuhr er noch bei den Oldie-Rennen mit.

 

Struppi war ein treuer Begleiter des RSC, wir werden Ihm das nie vergessen

 
     
 
 
     
 
     
 
     
 

 

 

 

in memoriam Franz Koppermüller             

 

Pfarrkirchen, 12. September 2007

Der RSC-Rennsportclub Pfarrkirchen trauert um ein verdientes und äußerst aktives Mitglied: Viel zu früh ist Franz Koppermüller am 10. September 2007 im Alter von 52 Jahren einem heimtückischen Leiden erlegen.

Am 1. Mai 1992 wurde Franz Koppermüller Mitglied beim RSC, bereits ein Jahr später gehörte er als stellvertretender Schatzmeister der Vorstandschaft an. Im Dezember 1997 übernahm er das Amt des Touristikwarts und wurde Rennorganisator. Nach dem Tod des damaligen RSC-Vorsitzenden Alfred Grill wurde er im November 2003 zu dessen Nachfolger gewählt. Berufliche Gründe veranlassten ihn, dieses Amt Ende 2005 wieder zur Verfügung zu stellen.

Trotz der beruflichen Belastung stand Franz Koppermüller nach wie vor als Rennorganisator zur Verfügung. Nicht weniger als zwei deutsche Meisterschaften (eine Solo, eine Seitenwagen), ein WM-Viertelfinale, vier WM-halbfinale und zwei WM-Finale hat er neben mehreren nationalen Sandbahnrennen organisiert und für seine mustergültige Arbeit höchste Anerkennung der nationalen und internationalen Motorsportorganisationen geerntet.

Seine letzte große Aufgabe war die Abwicklung des diesjährigen Endlaufs in Pfarrkirchen. Bereits von seiner schweren Krankheit gezeichnet, stellte er dabei noch einmal sein überragendes Organisationstalent unter Beweis.

Für Franz Koppermüller war der Sandbahnsport ein unverzichtbarer Teil seines Lebens. Ob mit dem Hebertsfeldener KLM-Fanclub oder alleine, er legte jedes Jahr tausende Kilometer zurück, um in den Motorsportstadien den Sandbahn-Assen – mit vielen von ihnen pflegte er ein freundschaftliches Verhältnis – „Hals- und Beinbruch“ zu wünschen.

Der RSC Pfarrkirchen verliert mit Franz Koppermüller den Motor des Vereins. Man wird seine ruhige, besonnene und freundliche Art ebenso vermissen, wie sein korrektes, zielorientiertes und pflichtbewusstes Handeln. Mit seiner Frau Annette, den beiden Töchtern Nicole und Martina und seinem Enkel Timo trauert der Rennsportclub um einen guten Freund und Kameraden.

Johann Wolfgang von Goethe schrieb: „Wer im Bewusstsein seiner Lieben lebt, der ist nicht Tot, der ist nur fern. Tot ist der, der vergessen wird“ In diesem Sinne wollen wir Franz nie vergessen und ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

   
       
   
       
   
       
   
       
   
       
   
       
   
       
   
   

Nachruf Niedermeier

 

Am 28. Juli ist Albert Niedermeier im Alter von 84 Jahren verstorben. Albert war über 30 Jahre der Schatzmeister im Verein.

In dieser Zeit hat er viel bewegt und gestaltet.

- die Rennbahn wurde komplett erneuert,

- der Zielrichterturm wurde neu gebaut,

- die berühmten Maskenralleys hat er organisiert,

- bei vielen WM-Vorläufe, Viertel- bzw. Halb-Finals und bei mehreren

  Deutsche Meisterschaften hat er über 150.000 Zuschauer kassiert.

Ihm ist es zu verdanken, dass der RSC immer über die nötigen finanziellen Mittel verfügt hat, er hat das Geld sozusagen zusammengehalten.

 

 

 

 

Nachruf Alois Seibold

 

Am 2. September ist Alois Seibold im Alter von 51 Jahren verstorben. Alois war seit 2000 2. Vorsitzender, seit April 2008 war er 1. Vorsitzender der RSC – Stockschützen.

 

Alois führte die Abteilung Stockschützen mit großer Umsicht, Ruhe und Besonnenheit.

Alois war aktiver Stockschütze, war auf vielen Turnieren erfolgreich. Wenn Not am Mann war, war er immer zur Stelle und hat ausgeholfen. Der RSC hat ihm viel zu verdanken.